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Architektin Elvira Nägele aus Güglingen: Über 20 Jahre Erfahrung

Architekturbüro Elvira Nägele

Elvira Nägele legt Wert auf nachhaltige Materialien. Foto: Architekturbüro Elvira Nägele

Ökologisches Bauen gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung und muss bereits in der Planung berücksichtigt werden. Das Architekturbüro Elvira Nägele verfügt hierbei über eine 20-jährige Erfahrung. Auch wenn noch nicht alles ökologisch hergestellt werden kann, legt das Büro dennoch großen Wert auf die Verwendung nachhaltiger Baumaterialien.

So ist es für Elvira Nägele wichtig, dass sämtliche Dächer mit Cellulose geflockt und mit Holzweichfaser gedämmt werden, welche sich zudem besonders gut auf den sommerlichen Wärmeschutz auswirken. Ebenso liegt im Innenausbau der Fokus auf Materialien wie Kalkputz, Holzfußböden und mineralischer Farben, welche dampfdiffusionsoffen sind und ein fehlendes Lüften verzeihen.

Individuelle Bauvorhaben werden auch komplett in Holzbauweise realisiert, bestes Beispiel hierfür ist das Winzercafe in Neipperg. Genauso werden im Massivbau ökologische Neu-, Um- oder Anbauten sowie Sanierungen umgesetzt. Interessierte mit individuellen Bauwünschen profitieren von einer kostenlosen Erstberatung. anz

@ Weitere Informationen

www.architekturbuero-naegele.de

Brennstoffzelle lohnt sich

Attraktive Förderung für den „Dachs 0.8“ von SenerTec in Schweinfurt

Heizen mit Brennstoffzellen ist energieeffizient und wird besonders vom Bund belohnt. Zum 1. Februar 2021 hat sich das Förderprogramm 433 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sogar noch einmal verbessert: Nie war es einfacher und finanziell attraktiver, sich für innovative Energieerzeugung wie mit dem „Dachs 0.8“ von SenerTec zu entscheiden.

Das KfW-Programm 433 fördert den Erwerb von Heizungen mit Brennstoffzellen in Wohngebäuden. Der Zuschuss setzte sich bisher aus einem Festbetrag von 5700 Euro und einem variablen Bonus (Zusatzförderung), abhängig von der elektrischen Leistung der Brennstoffzelle, zusammen. Für den „Dachs 0.8“ von SenerTec bedeutete das bislang einen Gesamtbetrag von 9300 Euro. Dieser Zuschuss wurde zum 1. Februar auf insgesamt 11 200 Euro erhöht. Die KfW-Förderung ist allerdings nicht mehr wie bisher mit dem KWKG-Zuschlag für KWK-Anlagen bis 2 kWel kumulierbar, womit eine Einmalzahlung von 1800 Euro für KWK-Anlagen bis 2 kWel entfällt.

Weniger Aufwand
„Auch wenn die Höhe der Förderung insgesamt nur geringfügig angestiegen ist, stellen die Veränderungen doch eine deutliche Verbesserung für Dachs-Betreiber dar“, erklärt Andre Merz, Experte für Energierecht bei SenerTec. „Zukünftig muss nur noch ein Förderprogramm beantragt werden, das heißt: deutlich weniger Aufwand, und das Geld gibt es dafür wesentlich schneller, da die beihilferechtliche Überprüfung entfällt.“ Attraktiv am KfW 433 Programm im Vergleich mit anderen Programmen ist, dass der Zuschuss zur Brennstoffzelle auch im Neubau gilt.

Der „Dachs 0.8“ mit moderner Brennstoffenzellentechnik ist „der Stromerzeuger, der auch wärmt“. Die KWK-Anlage erzeugt eine niedrige thermische Leistung von 1100 Watt und eine elektrische Nennleistung von 750 Watt. Damit eignet er sich im Einfamilienhaus, das sich CO2-reduziert mit Wärme und Strom versorgt. Für den „Dachs 0.8“ wird ein PEM-Brennstoffzellen-Heizgerät verwendet, dessen Leistungsdaten zum Ein- und Zweifamilienhaus passen. Dies geschieht, indem Wasserstoff und Sauerstoff miteinander reagieren. Das Ergebnis der chemischen Reaktion ist Wasser. Bei der Umwandlung entstehen Strom und Wärme. Als Wasserstofflieferant dient Erdgas. Wegen seines Effizienzstandards von A+++ fallen die Heizkosten niedrig aus. Wird mehr Wärme benötigt, etwa im Winter, wird das integrierte Gas-Brennwertgerät automatisch zugeschaltet. Durch die Stromproduktion in Eigenregie können sich die Eigenheimbesitzer zusätzlich ein Stück weit unabhängiger von der öffentlichen Stromversorgung machen.

Web-Seminare
Die Firma SenerTec, Hersteller der „Dachs“-KWK-Anlagen in Schweinfurt, bietet regelmäßig kostenlose Web-Seminare auf www.derdachs.de unter der Rubrik „Veranstaltungen“ an. Mit 30 regionalen SenerTec Centern ist die Betreuung und Beratung vor Ort garantiert. Mittels Netzwerken aus externen Dienstleistern und Energieberatern steht „Dachs“-Käufern sowie Handwerkern der SHK Branche ein kompetentes Expertenteam zur Seite. anz

@ Weitere Informationen

www.senertec.de

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