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Immo Spezial - Samstag, Bauträger in der Region

Vorausschauend barrierefrei Neubau planen 

Verbraucherschutzverband gibt Tipps, um alters- und unfallbedingten Hindernissen im Haus vorzubeugen

Wer beim Bau des Hauses vorausschauend barrierefrei plant, macht es im Alter und bei Behinderung weiter bewohnbar, sagen Experten. Foto: leszekglasner/stock.adobe.com


Bauherren von heute sollten bereits an ihr Alter denken und vorausschauend barrierefrei planen. Das rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Der Verbraucherschutzverband weiß aus Erfahrung: In der Planungsphase können viele Details bedacht werden, um das Einfamilienhaus ohne größeren bautechnischen oder finanziellen Aufwand für eventuelle alters- oder unfallbedingte Behinderungen vorzubereiten.

Der Einsatz lohnt sich, denn nach wie vor ist der private Hausbau einer der wichtigsten Aspekte der individuellen Altersvorsorge, so der Verband weiter. Wer sein eigenes Haus auch im Alter und bei Behinderung weiter bewohnen kann, der wahrt demnach seine Unabhängigkeit.

Schwellen und Stufen Behindertengerechte Planung beginnt an der Haustür. Kluge Bauherren vermeiden Schwellen und Treppenstufen unmittelbar an der Haustür. Sie sind lästig im Alltag und bilden für Ältere, Geh- und Sehbehinderte wie auch für Rollstuhlfahrer gefährliche, kaum zu überwindende Hindernisse. Vorausschauende Bauherren planen auch von vornherein viel Platz vor und hinter der Haustür ein. Dieser Raum bewährt sich im Alltag junger Familien mit Kinderwagen und Rutschautos, aber auch für Rollstuhlfahrer, rät der VPB.

Wer nach einem Unfall oder im Alter auf den Rollstuhl angewiesen ist, der braucht Bewegungsfläche: 1,50 Meter auf 1,50 Meter benötigen Rollstuhlfahrer zum Rangieren. Dieser Platz sollte grundsätzlich vor allen Türen, an allen Treppenantritten, im Flur, im Bad, in der Küche und auch auf der Gästetoilette eingeplant werden. Stimmen die Grundmaße, reicht der Platz im Fall des Falles für den Rollstuhl aus.

Ein weiteres Problem kennen die Bauherrenberater des VPB aus dem Alltag: Fast alle Hauseingänge moderner Einfamilienhäuser liegen heute über dem Gartenniveau. Ein bis zwei Stufen muss überwinden, wer ins Haus will. Dieser Abstand ist zwar bautechnisch sinnvoll, um die Gebäudefuge am Sockel über das Gelände hinaus zu heben und damit vor Staunässe zu sichern, für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte aber werden diese Stufen zum unüberwindlichen Hindernis, die nachträgliche Beseitigung der Hemmschwellen kommt teuer. Besser, die Bauherren planen beizeiten Alternativen ein: Beim Einfamilienhaus kann zum Beispiel direkt an der Haustür eine abgedeckte Bodenablaufrinne vorgesehen werden. Die verhindert, dass Regenwasser oder ähnliches in den Hausflur gelangt. Maßnahmen, die bei rechtzeitiger und fachlich kompetenter Planung keinen Euro extra kosten.

Wichtig sind auch die Haustüren: 90 Zentimeter lichtes Durchgangsmaß sollten im Neubau heute selbstverständlich sein. Diese Breite reicht auch für Rollstuhlfahrer aus – also eine sinnvolle Investition in eine komfortable Zukunft.

Broschüre Diese und weitere Planungsgrundlagen hat der VPB in seinem Leitfaden „Vorbauen und Umbauen: Barrierearm und altersgerecht“ zusammengestellt. Diese Bauherren-Broschüre, mit zahlreichen Erklärungen, Skizzen und Checklisten für alle Räume im Haus, kostet fünf Euro Schutzgebühr und kann unter www.vpb.de über das Internet bestellt werden. red
   

Großbauprojekt „El Cinco“ geht zügig voran

Seit Juli 2018 entstehen am Südhang von Bad Mergentheim insgesamt 64 Wohnungen, verteilt auf fünf ansprechende Bauten.

Die ersten beiden Häuser sind schon bezogen, das dritte Gebäude ist nahezu fertiggestellt. Das vierte befindet sich momentan im Rohbau, und bereits jetzt kann man erkennen, wie sich das Gebäudeensemble in die Landschaft einfügt.

Durch die zentrumsnahe Lage, die Anbindung an die Solymar-Therme und den angrenzenden Kurpark können die Bewohner von „El Cinco“ sämtliche Vorzüge des stadtnahen Wohnens genießen. Durchdachte Grundrisse, eine gehobene Ausstattung, Garagen und Stellplätze runden außerdem das Bild ab.

Alles aus einer Hand – das bekommen Kunden von Qualitätshaus Bäumlisberger. Das Angebot der Firma aus Künzelsau-Gaisbach umfasst: eigene Planung, Ausführung, Vertrieb und Hausverwaltung. Viele Hände greifen ineinander und bilden ein perfektes Netzwerk rund ums Wohnen. anz
   

INFO Kontakt

Qualitätshaus Bäumlisberger GmbH
Kur 6, 74653 Künzelsau
Telefon: 07940 98098
E-Mail: info@baeumlisberger.de
Internet: www.baeumlisberger.de

Zukunftsorientiertes Wohnbauprojekt T5 in Künzelsau-Taläcker

In Künzelsau-Taläcker realisiert OK Baumanagement ein zukunftsorientiertes Wohnbauareal. Vor Ort lassen sich die Ausmaße erahnen. Foto: OK Baumanagement
In Künzelsau-Taläcker realisiert OK Baumanagement ein zukunftsorientiertes Wohnbauareal. Vor Ort lassen sich die Ausmaße erahnen. Foto: OK Baumanagement
In Hohenlohe besteht eine große Nachfrage nach Wohnraum. Ein besonders attraktiver Standort ist Künzelsau-Taläcker, der entwicklungsstärkste Stadtteil der Kreisstadt. Er ist naturnah und verkehrstechnisch günstig gelegen mit kurzen Wegen zu den großen Hohenloher Unternehmen.

OK Baumanagement ist es dort gelungen, ein Konzept für ein zukunftsorientiertes Wohnbauareal zu entwickeln, mit durchdacht geschnittenen 1,5- bis 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen für Menschen jeden Alters in jeder Lebenssituation.

Die Technik setzt auf Nachhaltigkeit und Komfort – zum Beispiel mit Blockheizkraftwerk, Wasserenthärtungsanlage, Paketstation, großzügigen überdachten Müllplätzen sowie vielen weiteren überzeugenden Details.

Die Firmeninhaber und Geschäftsführer von OK Baumanagement sind RalfIn Künzelsau-Taläcker realisiert OK Baumanagement ein zukunftsorientiertes Wohnbauareal. Vor Ort lassen sich die Ausmaße erahnen. Foto: OK Baumanagement Oppermann und Markus Krämer, beide „alte Hasen“ in der Branche, mit jahrzehntelanger Erfahrung im regionalen und bundesweiten Baugeschäft.

„Kundenzufriedenheit ist eines unserer wichtigsten Ziele. Dafür stehen wir als faire Partner, auch nach Vertragsabschluss. Unsere Kunden schlafen einfach besser“, sagt Ralf Oppermann augenzwinkernd. Die Baufortschritte vor Ort lassen mittlerweile die Dimensionen erahnen. Während der Termine der Baustellenberatung besteht für Interessierte die Möglichkeit zur Besichtigung und Information. anz 
   

INFO Kontakt

OK Baumanagement GmbH und Co. KG
Brückenstraße 24
74214 Schöntal
Telefon: 07943 9999010
E-Mail: info@ok-baumanagement.de
Internet: www.ok-baumanagement.de
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